Wohnklimaplatten begeistern durch praktische Eigenschaften

Immer mehr Besitzer von älteren Häusern entscheiden sich dafür ihr Haus nachhaltig und effizient zu sanieren. Wohnklimaplatten haben sich als Material für den Innenbereich bewährt. Sie überzeugen hier durch ihre funktionalen Eigenschaften und gehen mit einer sicheren Verarbeitung einher. Im Vergleich zu vielen anderen Materiallösungen lässt sich die Wohnklimaplatte sauber verlegen. Die Platten werden an die jeweilige Außenwand geklebt, wobei zwischen den einzelnen Elementen ein minimaler Fugenabstand beibehalten wird.

Formstabil und druckfest von Anfang an

Auch die grundlegenden Eigenschaften der Wohnklimaplatten sind ausgesprochen funktional. So sind die Platten formstabil, was für mehr Komfort bei der Verarbeitung sorgt und die Druckfestigkeit erhöht. Die Wohnklimaplatte besteht aus Kalziumsilikat. Dadurch ist sie nicht brennbar. Darüber hinaus ist sie diffusionsoffen, was sich positiv auf das Wohnklima auswirkt. Die Wohnklimaplatte ist außerdem alkalisch. Weiterhin werden sie aus baubiologischer Sicht als unbedenklich beschrieben. Die Platten nehmen Feuchtigkeit auf und können diese vorübergehend speichern. Anschließend wird die Feuchtigkeit wieder an die Umwelt abgegeben. Die wichtigste Funktion ist jedoch die schimmelvorbeugende Wirkung.

Verarbeitung ist komfortabel

Die Verarbeitung der Wohnklimaplatten ist ausgesprochen komfortabel. Die einzelnen Platten sind im Vergleich zu anderen Lösungen deutlich angenehmer zu verarbeiten. Ein großer Vorteil ist, dass die Wohnklimaplatte eine gewisse Fehlertoleranz aufweisen kann. Sicherlich kann beim teilweisen Durchstoßen der Platte Wasserdampf in die Platten eindringen, hier macht sich dann jedoch die Kapillarität positiv bemerkbar. Durch die Kapillarität kann die Platte die Feuchtigkeit puffern und im Anschluss wieder stückweise abgeben. Baubiologisch schneiden die Wohnklimaplatten besonders vorteilhaft ab. Sie weisen einen recht hohen pH-Wert auf. Dadurch haben sie eine zuverlässige Wirkung gegen Schimmel. Werden die Wohnklimaplatten nicht mehr benötigt, können diese schließlich auch ökokorrekt recycelt werden.